🚨 Laut einer Umfrage der FINMA haben 42 % der Schweizer Banken nach wie vor keine eigene Richtlinie gegen digitalen Betrug. Eine beunruhigende Zahl, da KI-gestützte Betrugsmaschen zunehmen und immer schwieriger zu erkennen sind. Deepfakes, Identitätsbetrug bei Kontoeröffnungen, Umgehung von Videokontrollen: Die Methoden entwickeln sich schneller als die Sicherheitsvorkehrungen vieler Institute.

📑 Die Umfrage zeigt zudem, dass Überwachungssysteme oft noch zu starr sind und häufig auf einfachen finanziellen Schwellenwerten beruhen. Die Folge: Manche verdächtigen Transaktionen bleiben unter dem Radar. Aus Sicht der Behörden müssen die Banken nun einen deutlich proaktiveren Ansatz verfolgen, mit Tools, die auffälliges Verhalten in Echtzeit erkennen und neue Formen der Cyberkriminalität antizipieren können.

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