💻 Die Fortschritte der Quanteninformatik könnten es bis 2030–2040 ermöglichen, die Verschlüsselungssysteme zu knacken, die heute unsere Online-Kommunikation schützen. Die EPFL ruft deshalb dazu auf, unverzüglich zu handeln: Heute abgefangene Daten könnten später mithilfe deutlich leistungsfähigerer Maschinen entschlüsselt werden. Diese Bedrohung betrifft besonders sensible Informationen, die über Jahre vertraulich bleiben sollen.

🛡️ Um dem zu begegnen, setzt die Hochschule auf mehrere Prioritäten: heutige Schutzmechanismen mit neuen quantenresistenten Algorithmen kombinieren, Netzwerkinfrastrukturen rasch modernisieren und eingebettete Systeme absichern, die für mehrere Jahrzehnte ausgelegt sind.

✨ Die Schweiz verfügt bereits über gewisse Ressourcen, etwa geschützte Netzwerke, die sich rasch bereitstellen lassen, und Chips, die sehr zuverlässige Zufallszahlen erzeugen können.

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